Ende der 1970er Jahre starteten Gary Kemp (Gitarre), Tony Hadley (Gesang), Steve Norman (Rhythmusgitarre, Percussion), John Keeble (Drums) und Richard Miller (der am Bass später durch Garys Bruder Martin ersetzt wurde) in der Londoner Underground- und Clubszene als "The Makers". Nach einer Reise nach Berlin änderten sie den Bandnamen in Spandau Ballet. Durch zahlreiche Auftritte in der Londoner Clubszene avancierten Spandau Ballet anfangs zu Trendsettern zwischen elektronischer Tanzmusik und Funk.
Mit dem rhythmischen "Chant No. 1" verzeichneten Spandau Ballet einen erster Erfolg, ehe ihnen mit dem Album "True" und Hits wie "Gold", "Lifeline", "Communication" und dem Titelsong der internationale Durchbruch gelang. Allein in Großbritannien hatte das Quintett während ihrer Karriere zehn Top 10-Hits. Weltweit verkaufte die Band bis heute mehr als 20 Millionen Alben.