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Keri Hilson - No Boys Allowed (New Version)
VÖ: 08.07.2011 | Genre: Pop / R&B
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Keri Hilson - Pretty Girl Rock
VÖ: 10.06.2011 | Genre: Pop / R&B
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Keri Hilson - In A Perfect World (I Like Edition)
VÖ: 08.01.2010 | Genre: Pop / R&B
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Keri Hilson - I Like
VÖ: 11.12.2009 | Genre: Pop / R&B
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Keri Hilson feat. Kanye West & Ne-Yo - Knock You Down
VÖ: 28.08.2009 | Genre: R&B
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Keri Hilson feat. Timbaland - Return The Favor
VÖ: 08.05.2009 | Genre: Pop / R&B
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Rihanna - You Da One
VÖ: 27.01.2012 | Genre: Pop / R&B
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Kelly Rowland - Here I Am
VÖ: 02.12.2011 | Genre: Dance / Pop
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Taio Cruz - TY.O
VÖ: 02.12.2011 | Genre: Pop / R&B
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Beyoncé - Countdown
VÖ: 25.11.2011 | Genre: R&B
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Jason Derulo - It Girl
VÖ: 25.11.2011 | Genre: Pop / R&B
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Taio Cruz - Troublemaker
VÖ: 25.11.2011 | Genre: Pop / R&B
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Mary J. Blige - My Life II... The Journey Continues (Act 1)
VÖ: 18.11.2011 | Genre: R&B / HipHop
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![]() | von 8 (Wertung der mix1.de-Redaktion) |
Sie ist DIE „First Lady“ und neustes Aushängeschild vom Timbaland Label „Mosely Music“: Keri Hilson. Schön, intelligent und überaus talentiert – Keri Hilson hat das Zeug zum nächsten Superstar. 2007 erregte Keri Hilson das erste Mal internationales Aufsehen, als sie die Refrain zu Timbalands Megahit „The Way I Are“ und „Scream“ sang. Was bislang nur die wenigsten wussten: Sie ist auch selbst Musikerin, Songwriterin und Sängerin. Und sie wird dieses Jahr richtig durch die Decke gehen. Denn Keri Hilson zählt zu den wenigen, die es wirklich verdient haben.
Veröffentlicht wird es von der Mosley Music Group (Tims Label) und Zone 4 (Polows Label), unter dem Dach von Interscope Records (Jimmy Iovines Label). Es handelt in erster Linie von Beziehungen: Die LP ist wahnsinnig emotional, durch und durch menschlich, auf wunderbare Weise unvollkommen. „Kein Mensch steht über den Realitäten des Lebens – Herzschmerz, Liebe, Versagen, Erfolg –, und mir war wichtig, dass mein Album diese Tatsache widerspiegelt“, setzt Keri an. „Das ist die Idee, die auch im Albumtitel mitschwingt. Schließlich wird es immer etwas geben, das ‘in einer perfekten Welt’ anders wäre; etwas, das man verändern würde – und das ist natürlich auch bei mir so.“
Keri Hilsons mit Spannung erwartetes Debütalbum besticht mit der perfekten Kombination aus drei Elementen: ihrem Können als Songschreiberin, den Produktionen von Polow da Don, Timbaland und Danja, die jegliche Genregrenzen hinfällig machen, und schließlich ihrem unfassbaren Gesangstalent. „Ich trage meine Songs mit sehr viel Gefühl vor“, schwärmt sie. „Ich mag Effekte so oder so nicht besonders. Denn sie überlagern die eigentlichen Gefühle. Nimm zum Beispiel diese Reibeisenstimme in einem Stück wie ‘Slow Dance’ (das sie zusammen mit Justin Timberlake geschrieben hat). Das ist genau der Sound, den ich hören will – geradeheraus, ohne Firlefanz und einfach nur klassisch. Alte Schule eben. Dieses Gefühl darf für mich nicht fehlen. Mir bedeuten diese Empfindungen so viel; und ich will nicht, dass irgendwer mein Album hört und einfach nur denkt: ‘Klingt ganz nett.’ Das kann jeder. Mir geht es vielmehr darum, dass die Leute nach dem Anhören denken: ‘Das hat sich fantastisch angefühlt.’“
Um es weniger bescheiden auszudrücken: Das Album ist so unglaublich gut, wie man es von Keri und ihren hochkarätigen Kollegen erwarten würde. Es ist ein Meilenstein, der beides erfüllt: Es klingt fantastisch und fühlt sich auch so an. Die Songs sind unkonventionell. Zwar werden viele Leute auf die handfesten Pop-Elemente abgehen (und ansteckende Hooks gibt’s en masse, keine Frage), aber die Arrangements der Songs sind zum Teil extrem anspruchsvoll und vielschichtig. Man denke zum Beispiel an die krassen Synthesizer-Bässe, die auf „Ready to Fall“ auf klassische Gitarren treffen, ein eindringliches Stück, das Polow da Don produziert hat, wobei Keri alles mit ihrer vielseitigen Stimme zusammenhält. Oder an so unterschiedliche Highlights wie „Mic Check“, von Timbaland produziert und episch orchestriert („Ich fand es großartig, diese ganze Wut in meiner Stimme zu beherrschen“), und „Return the Favor“, das mit einer schnell abfallenden Electro-Bass-Spur besticht. Das gegenseitige Vertrauen zwischen Künstlerin und den Produzenten erlaubte es ihnen, neue Wege zu gehen und dabei keine Risiken zu scheuen. „Get It Girl“ widmet Keri schließlich all den „fly girls“, die sie in dem Stück auch direkt anspricht: „Ein ‘Get It Girl’ setzt alles daran, ihr Leben zu dem zu machen, was sie sich davon erhofft. Sie ist stark, unabhängig, entschlossen, amüsiert sich gern und weiß genau, was abgeht – und ganz egal, was auch kommen mag: Einschränkungen sind für sie ein Fremdwort.“ Schließlich ist das von Polow da Don produzierte „Turnin’ Me On“, auf dem Lil Wayne als Vokalgast zu hören ist, schon jetzt ein absoluter Airplay-Hit in den USA. Zu weiteren Albumgästen zählen unter anderem Akon, Keyshia Cole und Ne-Yo.
Natürlich dürfen die beiden bereits bekannten Timbaland Hit-Nummern „Scream“ und „The Way I Are“ nicht fehlen und vervollständigen somit das Erstlingswerk einer großartigen Künstlerin.
Auf „In A Perfect World…“ entwirft Keri Hilson eine Welt, in der Musik das sein kann, was sie ist: Musik nämlich. Ohne Schubladen oder Scheuklappen. Denn Keri will auf jeden Fall verhindern, dass sie in irgendeine Kategorie gedrängt wird: „Ich will stattdessen selbst ein Referenzpunkt sein“, sagt Hilson, die gerade erst eine Tour mit T.I. und Lil Wayne absolviert hat, abschließend. „HipHop ist heutzutage Pop; Pop ist HipHop. Die Musik hat sich verändert; und sie verändert sich weiterhin. Ich will im Zentrum dieser Entwicklungen stehen. Ich will eine Ursache sein, kein Resultat davon.“
![]() | www.keri-hilson.de |
![]() | www.universal-music.de |