Tracklist / Infos
Johnny Cash
American VI: Ain't No Grave
01. Ain't No Grave
02. Redemption Day
03. For The Good Times
04. I Corinthians 15:55
05. Can't Help But Wonder Where I'm Bound
06. Satisfied Mind
07. I Don't Hurt Anymore
08. Cool Water
09. Last Night I Had The Strangest Dream
10. Aloha Oe
 | von 8 (Wertung der mix1.de-Redaktion) |
Der letzte Teil von Johnny Cashs American-Recordings-Sessions
Der „Man in Black“ gibt sich ein letztes Mal die Ehre: Mit „American VI: Ain’t No Grave“ erscheint am 26. Februar 2010 - er wäre an diesem Tag 78 Jahre alt geworden - der letzte Teil von Johnny Cashs American-Recordings-Sessions. Wie die gesamte Reihe wurde das Album von Rick Rubin produziert.
Er schrieb im Laufe seiner Karriere über 500 Songs, verkaufte mehr als 53 Millionen Tonträger und wurde mit 15 Grammys ausgezeichnet.
Der Hollywood-Film „Walk The Line“ setzte ihm ein weiteres Denkmal und unterstrich einmal mehr, warum Johnny Cash zur Legende wurde. „American VI: Ain’t No Grave“, der sechste und letzte Teil von Johnny Cashs gefeierter American-Recordings-Reihe, erscheint am 26. Februar – an jenem Tag also, an dem der 2003 verstorbene „Man in Black“ seinen 78. Geburtstag gefeiert hätte. Wie bereits die Vorgänger der American-Recordings-Aufnahmen wurde auch „American VI“ von Rick Rubin produziert.
Die auf „American VI“ versammelten Cash-Interpretationen stammen aus ganz unterschiedlichen Epochen der Musikgeschichte und umspannen dabei ein gewaltiges Klangspektrum: Die Ikone präsentiert unter anderem „Redemption Day“ von Sheryl Crow, „For The Good Times“ von seinem guten Freund Kris Kirstofferson, Tom Paxtons „Can’t Help But Wonder Where I’m Bound“, Bob Nolans „Cool Water“, das zuversichtliche „Last Night I Had The Strangest Dream“ von Ed McCurdy, „Satisfied Mind“ von J.H. „Red“ Hayes und Jack Rhodes, den Abschiedssong „Aloha Oe“ der letzten Hawaiianischen Königin Lili’uokalani sowie die bis dato unveröffentlichte Eigenkomposition „I Corinthians: 15:55“, die während der letzten drei Jahre vor seinem Tod entstand.
Zwischen der Fertigstellung von „American IV: The Man Comes Around“ und Cashs Tod am 12. September 2003 nahmen Rubin und er eine ganze Reihe von Songs auf. Ein Teil dieser Aufnahmen erschien bereits 2006 als „American V: A Hundred Highways“, und mit „American VI: Ain’t No Grave“ endet nun die Serie, die 1994 mit dem Album „American Recordings“ begann.
Quelle: Mercury / Universal Music
Foto: Mercury / Universal Music
Auf anderen Seiten vorstellen