Dänische Sängerin und Gitarristin mit Überraschungen
Sie hätte sich keinen besseren Künstlernamen aussuchen können. Schlicht, weil die 23-jährige Schönheit aus Kopenhagen tatsächlich eine Aura umgibt: lange schwarze Haare, strahlende Augen, eine blendende Figur und mehr Ehrgeiz, als die meisten Männer aushalten könnten. Bereits mit ihrer ersten Single „I Will Love You Monday (365)“ eroberte sie die Radiostationen des Landes im Sturm, kaum ein Sender, der ihre Single derzeit nicht spielt. Die erste Singleauskopplung stieg von Null auf Platz 8 in die Singlecharts ein, ein gelungener Vorbote für das Debüt-Album „Columbine“.
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Ende Januar 2008 wurde „Columbine“ bereits in Dänemark veröffentlicht, heimste schwärmerische Kritiken ein, knackte die heimischen Albumcharts und wurde mit Gold ausgezeichnet.
Ein explosiver Start für Aura Dione - und eine mächtige Überraschung für alle anderen. Zum einen, weil sie in keine musikalische Genre-Schublade passt und mehr noch, weil sie andererseits auch keine stereotypen Poptexte schreibt. Tatsächlich sind die 12 Songs auf “Columbine“ weit davon entfernt normal zu sein.
von 8 (Wertung der mix1.de-Redaktion)
Quelle: Universal Music
Foto: Promo / Bearbeitung: mix1
01. Glass Bone Crash 2:24
02. Little Louie 4:26
03. Something From Nothing 3:26
04. Stay The Same 3:11
05. Picture Of Moon 2:44
06. You Are The Reason 3:02
07. Song For Sophie 3:19
08. I Will Love You Monday (365) 3:23
09. Clean Hands 3:51
10. Are You For Sale 2:09
11. Antony 4:40
12. Lulla Goodbye 3:27
Sie hätte sich keinen besseren Künstlernamen aussuchen können. Schlicht, weil die 23-jährige Schönheit aus Kopenhagen tatsächlich eine Aura umgibt: lange schwarze Haare, strahlende Augen, eine blendende Figur und mehr ... weiter