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Alice Cooper - Theatre Of Death
VÖ: 29.10.2010 | Genre: Rock
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Editors - A Ton Of Love
VÖ: 14.06.2013 | Genre: Alternativ
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Racoon - Liverpool Rain
VÖ: 14.06.2013 | Genre: Pop / Rock
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Pete Lincoln - All At Sea
VÖ: 07.06.2013 | Genre: Pop / Rock
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![]() | von 8 (Wertung der mix1.de-Redaktion) |
Das Album wurde mit seinem langjährigen musikalischen Partner Bob Ezrin aufgenommen, der auch das mehrfach mit Platin ausgezeichnete Welcome To My Nightmare 1975 produziert hatte, und es macht genau dort weiter, wo sie damals aufgehört hatten – bei Alice und in seinem eigenen verschrobenen Hirn.
Das Originalalbum ist ein Klassiker der Rockgeschichte, der uns außerdem eine theatralische Welttournee und ein zu der Zeit einzigartiges TV-Special im US-Fernsehen bescherte und Alice Coopers Status als Visionär und Vorreiter festigte. Sein Einfluss auf Rock, Metal, Pop, Punk, Theater, Film, Fernsehen und vieles mehr hält auch heute noch an.Über 35 Jahre später haben Alice und Ezrin den Horror und den Humor für eine neue Generation wieder zum Leben erweckt.
“Das ist Alices Albtraum, 35 Jahre danach”, erklärt Alice. “Bob und ich haben diesen Charakter erschaffen und wir wissen, wie man für ihn schreibt. Ich spiele die Rolle, aber wir schreiben nicht für mich, sondern für Alice. Das erste Nightmare-Album war relativ persönlich für uns. Diesmal haben wir mehr zum Humor gefunden und sind einfach offener. Das war unsere Welt und wir wollen sie den Fans zeigen. Das Originalalbum war mein erstes Soloalbum nach zahlreichen großen Hits mit der alten Band. Und jetzt, wo wir das hinter uns haben, können wir etwas offener sein. Die Musik überschreitet alle möglichen Grenzen. Wir haben uns einfach von den Texten führen lassen.”
Auf dem neuen Album gibt es eine ganze Reihe von musikalischen Partnern und Kollaborationen, u. A. mit den alten Bandmitgliedern Denis Dunaway, Michael Bruce und Neal Smith, die auf drei Tracks wieder vereint sind. Außerdem Superstar Ke$ha, die Alice liebevoll “Dad” nannte, und der legendäre Gitarrist Steve Hunter (Alice Cooper, Lou Reed), der zu Alices aktueller Liveband gehört und auch schon auf dem ersten Nightmare-Album eine große Rolle gespielt hatte.
Das Album ist musikalisch extrem vielseitig und reicht von Garage Punk zu Trash Disco, Pop-Balladen und einem Rocksong ganz im Geiste der Rolling Stones. Und dann wäre da noch die Ballade Something To Remember Me By, die Alice als den “schönsten Song, den wir je veröffentlicht haben” beschreibt. Schnipsel von charakteristischen Passagen des Originalalbums tauchen hier wieder auf und jeder Song steht für eine andere Facette von Alices Albtraum. Vom Opener I Am Made Of You bis hin zur ersten Singleauskopplung und Live-Hit I’ll Bite Your Face Off und dem überraschenden Duett mit Ke$ha What Baby Wants zeigt Welcome 2 My Nightmare, dass solche Alben heutzutage gar nicht mehr gemacht werden. Und Musiker spielen heute auch nicht mehr so zusammen wie Dennis Dunaway, Michael Bruce und Neal Smith.
“Für When Hell Comes Home wollte ich einen 70s-Sound”, sagt Alice, “und ich musste es nicht mal ansprechen, denn so spielen die Jungs sowieso. Sie haben es live im Studio eingespielt und als sie das Grundgerüst fertig hatten, schauten Bob und ich uns an … dieser Sound ist in ihrer DNA. Wir mussten nichts mehr dran drehen. Das Ende war ein bisschen unsauber und genauso hatten wir das immer gemacht. So mögen wir das.”
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